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Kunst und Gesundheit - 5 Elemente Energiebilder von Eva Friederike Laspas. Infos hier.
Aktuelle Ausstellungstipps und -rezensionen
  • Oskar Kokoschka (10.04.-13.07.2008)
  • Albin Egger-Lienz (- 29.05.08)
  • Giuseppe Arcimboldo (- 01.06.08)
    Mit "Der Virtuellen" ins Theater:
  • Der jüngste Tag
  • Stop the tempo
  • Von Träumen, Mördern, Frauen..
  • Denkraum Donaustadt Jän.-Juni
  • Weiterempfehlung dieses Artikels
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    Aktuelle Ausstellungstipps und -rezensionen

    Oskar Kokoschka

    Exil und neue Heimat 1934 - 1980
    Ausstellung vom 7. Februar bis 4. Mai 2008

    Ausstellung in der Albertina:
    vom 10.4. bis 13.7.2008

    geöffnet: täglich 10 - 18 Uhr
    Mittwoch: 10 - 21 Uhr

    Während man im Unteren Belvedere das Frühwerk Oskar Kokoschkas bewundern kann, zeigt die Albertina das fulminante Spätwerk des Künstlers. 40 Gemälde, viele Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken, hauptsächlich aus der hauseigenen Sammlung stammend, wirken überwältigend auf den Besucher.

    Der Künstler emigrierte 1934 nach Prag, lernte dort seine spätere Ehefrau kennen, musste aber 1938 fliehen, da seine Werke während der Nazizeit der entarteten Kunst zugeordnet wurden.
    Im Exil entstanden sogar politische Bilder, auf denen man Hitler und Mussolini sehen kann.
    Man hat das Gefühl, eine zerfallende Welt vor sich zu haben. Die Porträts, Stillleben und großartigen Stadtansichten nehmen unsere Blicke gefangen. Aber auch Themen aus der Antike und aus der Tierwelt überraschen uns.
    Auffallend ist, dass mit dem Älterwerden des Malers seine Kunstwerke immer strahlender und die Farben immer ausdruckvoller wurden. Wir können fühlen, dass Kokoschka wieder an Lebensfreude gewonnen hat. Es ist beeindruckend, wie er die vielen gravierenden Schicksalsschläge, die ihn in seiner Jugend getroffen haben, überwunden hat. Er hat sein Innerstes nach außen gekehrt und bringt damit die ihn umgebende Schönheit in seinen Werken voll zum Ausdruck. Sie zeugen von seinem inneren Frieden und der Fröhlichkeit, die auf seinen grandiosen Bildern zur Geltung kommen.
    Als seinen Lebensmittelpunkt wählte Kokoscka nach dem Krieg die Schweiz, wo er 1980 starb.
    Die Ausstellung bringt uns einen der größten österreichischen Künstler näher. Sie ist ein Hohelied auf die Kunst. Wunderbar und unbedingt sehenswert!

    Hannelore Halper
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    Giuseppe Arcimboldo

    (1526 - 1593)
    Ausstellung vom 12. Februar bis 1. Juni 2008
    Kunsthistorisches Museum Wien
    Öffnungszeiten:
    Di - So 10.00 - 18.00 Uhr
    Do 10.00 - 21.00 Uhr

    Der im Jahre 1528 in Mailand geborene Künstler schuf in seinen Jugendjahren hauptsächlich religiöse Werke.
    1562 wurde er nach Wien berufen. Er diente Kaiser Maximilian II und dessen Sohn, Kaiser Rudolf, als Hofmaler und Arrangeur großer Feste. Seine Berühmtheit erlangte Arcimboldo durch die zusammengesetzten Köpfe.
    Bei der Betrachtung seiner Gemälde wechseln unsere Gefühle zwischen Neugier, Bewunderung und gelegentlicher Ablehnung.
    Die höfischen Porträts vermitteln den Eindruck von Steifheit. Umso lebendiger wirken seine anderen Gemälde. Man bewundert das Bildnis des Bibliothekars, dessen Haupt nur aus Büchern zusammengesetzt ist. Beim Anblick des Bildes vom Anwalt überfällt uns Befremden und leichter Ekel, da dieses Gesicht nur aus Reptilien besteht. Alle Gemälde wirken ungemein geheimnisvoll. Interessant sind die Köpfe aus Blumen, Gemüse und Hölzern. Alle Darstellungen der Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde sowie auch die Jahreszeiten sind aus Pflanzen zusammengestellt.
    Verblüffend wirkt das "Umkehrbild". Ein Gemälde zeigt einen Korb mit Obst und daneben, das gleiche Bild umgedreht, wird zu einem Gesicht. Die Ausstellung besteht aus Beständen des Kunsthistorischen Museums und aus Leihgaben anderer Museen und privaten Sammlern.
    Eine ungewöhnliche sehenswerte Schau im Kunsthistorischen Museum.
    Man sollte unbedingt die Gelegenheit nützen und sich diesem Genuss hingeben!

    Hannelore Halper
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    Albin Egger-Lienz

    (1868 - 1926)
    Ausstellung vom 15. Februar bis 29. Mai 2008

    Leopold Museum im Museumsquartier
    Öffnungszeiten:
    Täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
    Donnerstag 10.00 bis 21.00 Uhr

    Albuin Ingenuin Trojer wird 1868 als Sohn des Kirchenmalers und Fotografen Georg Egger und einer Bauerntochter geboren. Er nimmt den Namen des Vaters an und fügt später noch den Namen seiner Heimatstadt hinzu.
    Albin Egger-Lienz studierte in München, übersiedelte 1899 nach Wien und wird hier Mitglied der Secession.
    Zum 140. Geburtstag des Malers werden mehr als 100 Gemälde und Zeichnungen sowie Vergleichswerke, wie z.B. von Defregger, Rodin und van Gogh ausgestellt.

    Egger-Lienz sollte Professor an der Wiener Akademie werden, aber als Thronfolger Franz Ferdinand das Bild "Der Totentanz" sieht, verweigert er die Zustimmung. Man befürchtete pazifistische oder sozialdemokratische Anzeichen im Gemälde.
    Der Künstler nimmt eine Professur in Weimar an, zieht aber bald in die Nähe von Bozen und malt seine beliebten Motive aus dem Leben der Bauernwelt. Die Nationalsozialisten verwendeten diese Bilder zur Verherrlichung. Seine Kriegsbilder wurden aber nie gezeigt!
    Wir stehen vor dem Gemälde "Die Bergmäher" und erahnen die Schwerarbeit dieser Männer. Kraftvoll schwingen sie die Sensen. Das Bild strahlt Farb- und Lebenskraft aus. Egger-Lienz malt seine Figuren derb und vierschrötig. Er selber betonte einst, dass er "Formen male". Szenen aus dem bäuerlichen Alltag vermitteln uns besonders die Bilder "Das Tischgebet" und "Das Mittagessen".
    Wie alle seine Werke sind auch jene mit Kriegsmotiven besonders aussagekräftig.
    "Die Namenlosen", ein Heer von Soldaten kämpft gegen den Feind. Alle gleiche geschundene Wesen.
    Leichenberge türmen sich beim "Finale". Das Ende des Krieges im Jahre 1918 wird hier beklemmend veranschaulicht. Die verhärmten Gesichter der "Kriegsfrauen" berühren zutiefst.

    Aber auch als Landschaftsmaler mit den Gemälden wie "Das Meer" oder "Die Almlandschaft" und als Porträtmaler mit seinem "Selbstbildnis" und der Darstellung seiner Tochter "Ila" war Egger-Lienz ein Meister.
    Mit seinem letzten Gemälde, der "Pietà" wird die Ausstellung beendet.
    Eine fulminante grandiose Schau, deren Besuch wärmstens zu empfehlen ist.

    Hannelore Halper
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    Mit "Der Virtuellen" ins Theater

    Der jüngste Tag

    von Ödön von Horváth

    Theater in der Josefstadt
    Premiere: 28. Februar 2008
    Besetzung

    August Zirner spielt den "Herrn Vorstand" des Bahnhofes eines kleinen Ortes, dessen Höhepunkte die Durchfahrt und die Verspätung der Züge sind.
    Hudetz ist ein Beamter wie aus dem Bilderbuch. Verlässlich und gewissenhaft versieht er seinen Dienst. Er ist allerdings mit einer krankhaft eifersüchtigen Frau verheiratet, die älter ist als er, und die ihn auf Schritt und Tritt im Auge behält.
    Eines Tages wird er von der Wirtstochter Anna in ein Gespräch verwickelt. Er muss gegen seinen Willen einen Kuss über sich ergehen lassen. Durch diese Ablenkung vergisst er, rechtzeitig das Signal für den durchfahrenden Eilzug zu stellen. Als der Zug durch die Station rattert, versucht er, das Versäumte wieder gut zu machen. Zu spät! In der Ferne hört man Krachen und Schreien.
    Der Eilzug ist mit dem Güterzug zusammen gestoßen. Zahlreiche Todesopfer sind zu beklagen.
    Frau Hudetz, überzeugend gespielt von Marianne Nentwich, hatte den Vorgang beobachtet und meldet der Polizei, dass sie beschwören kann, dass ihr Mann der Schuldige an dieser Katastrophe ist.
    Ihr Hass entlädt sich in der aufgestachelten Eifersucht.
    Die Wirtstochter Anna, grandios dargestellt von Maria Köstlinger, bezeugt hingegen, dass Hudetz das Signal zeitgerecht gestellt hat.
    Der Vorstand wird in Haft genommen, aber mangels an Beweisen wieder freigelassen. Das Dorf bietet ihm einen triumphalen Empfang, da auch sie alle von seiner Unschuld überzeugt sind.
    August Zirner, ein imposanter Charakterdarsteller, verdrängt die Tat. Finstere Gedanken und Schlaflosigkeit verfolgen ihn. Anna lässt sich nicht abschütteln und drängt auf ein Treffen bei dem sie sich mit ihm verloben möchte. Das bedeutet ihren sicheren Tod. Hudetz ermordet Anna in dunkler Nacht unter dem Eisenbahndurchgang.
    Verfolgt von den Geistern der Verstorbenen will Hudetz seinem Leben ein Ende setzen. Allein, er bringt den Mut nicht dazu auf, sich von der Eisenbahnbrücke zu stürzen. Am Ende wird er der irdischen Gerechtigkeit zugeführt.
    Bis in die kleinste Rolle sind die Darsteller hochkarätig besetzt. Ein fabelhaft gespieltes Theaterstück mit abwechslungsreichem Bühnenbild und adäquaten Kostümen.
    Eine großartige Inszenierung unter der Regie von Philip Tiedemann.
    Viel Beifall für diese eindruckvolle Aufführung.

    (Hannelore Halper)
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    Stop the tempo
    von Gianina Carbunariu


    Österreichische Erstaufführung
    Im Schwarz-weißen Salon
    des Wiener Volkstheaters

    Premiere: 4. April 2008
    Paula Katharina Vötter
    Maria Annette Isabella Holzmann
    DJ Rolando Thomas Meczele

    Paula, Maria und Rolando lernen sich im "Space" kennen. Sie reden über ihr Leben. Alle drei sind frustriert und suchen nach einem Kick. Sie schreien sich ihren Frust aus dem Leib. Sie leiden unter ihrer Orientierungslosigkeit. Das Stück ist eine Revolte gegen das System. Alte Werte zählen nicht mehr - und die Zukunft erscheint auch nicht geradezu rosig.
    Sie haben schnellen Sex miteinander und unternehmen eine riskante Autofahrt, die mit einem Unfall endet.
    Nachdem einige Zeit verstrichen war, treffen sie sich wieder im "Space". Ihre Abhängigkeit voneinander treibt sie von Disco zu Disco. Plötzlich kommt ihnen die Idee: nichts wie hin zum Sicherungskasten. Der Strom ist aus - Stop the Tempo! Sie verbreiten Panik und Verwirrung. Endlich haben sie auf der Achterbahn des Lebens die Hebel in der Hand. Sie haben sogar vor, Fernsehsender abzuschalten oder gleich ganz Rumänien lahm zu legen.
    Diese moderne Sprechoper endet mit einem Monolog der Maria. Sie erzählt die letzten Stunden als sie wieder unterwegs waren, während einer großen Veranstaltung den Strom abzuschalten. Als die Polizei kam, verschwanden Paula und Rolando. Es bleibt offen, ob sie entkommen oder gar gestorben sind.
    Es ist die Geschichte von jungen Menschen, die sich der Schnelllebigkeit der modernen Zeit verweigern.
    Das Volkstheater in seiner Vielfalt! Ein furioser Theaterabend!

    Hannelore Halper
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    Von Träumen, Mördern, Frauen..... Lesung mit Karl Markovic

    Im Rahmen der Kokoschka-Ausstellung
    Unteres Belvedere
    Lesung am 2. April 2008

    Oskar Kokoschka war schon in seinen jungen Jahren durch seine Erzählungen und Theaterstücke ein bekannter Schriftsteller. Er zählte zu den großen Dichtern expressionistischer Literatur.
    Karl Markovic, las anlässlich der laufenden Kokoschka-Ausstellung aus dessen biografischem Werk und entführte uns in die Gedankenwelt des Künstlers.
    Eine großartige Veranstaltung mit eindrucksvollen einleitenden Worten der Frau Direktor Husslein-Arco lag vor uns.
    Als Karl Markovic vor überfülltem Saal den Text vorlas, hatte man das Gefühl, dass Oskar Kokoschka selbst vor der Leselampe sitzt. Wir erfuhren Kindheitserinnerungen, begleiteten Kokoschka in die Salons und lernten Leute kennen, mit denen der Maler Kontakt hatte. Natürlich durfte seine heftige Liebe zu Alma Mahler in der Biografie nicht fehlen.
    Nach der Abtreibung des gemeinsamen Kindes, zog Kokoschka in den Krieg, kehrte schwer verwundet wieder - und konnte Alma nicht vergessen.
    Expressionistischen Ausdruckstanz zwischen den einzelnen Kapiteln zeigte das Ensemble der "Tanzwerkstätte".
    Frenetischer Applaus begleitete den großen wandlungsfähigen Schauspieler Karl Markovic.
    Wir wünschen uns noch weitere solcher hochgradiger Kleinode!

    (Hannelore Halper)
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    Denkraum Donaustadt - Jänner bis Juni 2008
    im Seminarraum der Apotheke zum Löwen von Aspern


    PARADIES und PARADEISER

    Von Jänner bis Juni 2008 steht der Garten im Zentrum einer interdisziplinären Betrachtung im DENKRAUM DONAUSTADT.

    Die steigende Verknappung des Wohnraumes mitten in der Stadt ist nur ein Grund, den Lebensraum an die Ränder derselben zu verlegen. Das Wohnen in den Außenbezirken erlaubt das Wohnen im Grünen. Der Wunsch nach Gestaltung von einem "Stück Natur" entspringt einer Vielfalt von guten (?) Gründen.

    Im Zwiespalt zwischen der meist ökonomischen Notwendigkeit eines Arbeitsplatzes im urbanen Umfeld und dem stetig steigenden Bedürfnis nach "gesunder" Lebenshaltung, bietet sich die Vorstadt an. Unter Verzicht auf innerstädtische Infrastruktur, weitere Anfahrtswege zur Arbeit, zu Ausbildungsstätten und Kultureinrichtungen in Kauf nehmend, erfüllen sich immer mehr Familien den Traum von Haus und Garten an den Rändern der Stadt.
    Einfamilienwohnsitze mit Gärten prägen in unterschiedlicher architektonischer Ausformung die Ränder der großen Außenbezirke.

  • Wie ist das Erscheinungsbild des Gartens in der Vorstadt?
  • Welche sozialen, ökonomischen, ästhetischen Bezüge bilden sich im Garten heute ab?
  • Wie innovativ wird der private Grünraum gestaltet?
  • Wie unterscheidet sich der Stadtrandgarten vom historisch gewachsenen bäuerlichen Obstgarten?
  • Welchen Produkten wird heute im Anbau der Vorzug gegeben, welche Zierpflanzen werden gepflanzt?

    Diese Fragen sollen im DENKRAUM DONAUSTADT in den nächsten Monaten genauso zur Sprache kommen , wie Beispiele zur historischen und künstlerischen Gestaltung oder die gesellschaftliche Relevanz von botanischen Gärten. Der biologische Anbau und die Wiederentdeckung alter Samensorten, sowie alternativer Gartenmodelle und ihre unterschiedliche Nutzung sollen vorgestellt und diskutiert werden.
    Der pragmatische Austausch über die notwendige (harte) Arbeit im Garten, über Erfolge und Misserfolge bei Anbau und Ernte wird Teil des Programms sein. Ebenso werden Erfahrungen bezüglich der therapeutischen Wirkung bei der Gestaltung eines Gartens vermittelt. Philosophische Betrachtung und ästhetische Inspiration im Naturraum/Kunstraum- Garten können eine thematische Klammer im Dialog mit den eingeladenen ExpertInnen bilden.

    Wo immer der Schwerpunkt gesetzt wird, in der Praxis oder in der Theorie, im Garten wird der Raum zwischen Nutzen und Sehnsucht durchmessen. Dies gilt für alle Formen der Gartengestaltung. Der Weg führt von Paradies zu Paradeiser, möglicherweise auch in die umgekehrte Richtung. Das Nützliche und das Schöne gehen im Garten eine Allianz ein. Damit diese best möglichst erkannt wird und gelingt, sind alle eingeladen im DENKRAUM DONAUSTADT ab Jänner 08 die imaginären Gärten zu betreten.

    Termine:

    MAI
    Mittwoch, 28.Mai um 19 Uhr
    Lois & Franziska Weinberger - Künstler
    " Feldarbeit"

    JUNI
    Mittwoch, 25, Juni um 19 Uhr
    SUVAT
    Eröffnung der Ausstellung "Herbarium"
    Ausstellungsdauer 25.6. - 30.7.08


    5 UHR TEE
    15.Mai. und 19.Juni jeweils um 17 Uhr
    Dr. Wilhelm Schlagintweit führt zum Thema " Heilkräuter und Gemüse in Klostergärten "
    durch den Heilkräutergarten am Dach der Apotheke.

    CLUB DER KLEINEN LÖWEN Kinderprogramm für Menschen ab 4
    Samstag, 8. März 08 um 10 Uhr 30
    "Ein Elefant mit Bauchweh"

    Samstag, 7. Juni 08 um 10 Uhr 30
    " Rosen, Tulpen, Nelken ...".


    VERMITTLUNGSPROGRAMM für Schulen " Mund auf - Augen zu "
    Anfragen zu Terminen freier Wahl im Mai und Juni für Schulklassen, Tagesheime und Kindergärten unter: T.: 282 13 82 oder per Email :office@apo-aspern.at

    DENKRAUM DONAUSTADT, Verein zur Förderung von Gesundheit durch Kommunikation von Wissenschaft und Kunst, ausgezeichnet in der Sparte Prävention mit dem Gesundheitspreis der Stadt Wien.
    Apotheke zum Löwen von Aspern
    Groß Enzersdorfer Strasse 4a
    1220 Wien
    Kontakt: Bärbl Zechner
    T. u. F.: 01 596 44 46 Email: zechner.drei@utanet.at

    www.apo-aspern.at

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